Hallo.
Wer einen ROOT-Server bei (1&1) sein eigen nennen darf, muss mit Schwierigkeiten rechnen, wenn ein PLESK-Update durchgeführt wird! Wie die Situation bei anderen Anbietern ist, kann ich nicht beurteilen.
Ich gehe von openSUSE 11 (64 Bit), mit PLESK-Version, XYZ aus.
Anbei ein
kleines Tutorial, für einen störungsfreien Betrieb nach einem PLESK-Update, bei 1&1.
Ein erster Anlaufpunkt gilt dieser
Website. Auch wenn einige Einträge etwas veraltet sind, kann es nicht schaden, einmal vorbei zu schauen.
So, nun der Reihe nach.
1.
Per SSH, via bspws. Putty anmelden. Anschließend in das Verzeichnis \usr\local\psa\admin\sbin wechseln und ./autoinstaller aufrufen. Damit wird PLESK auf den aktuellen Stand gebracht. Bitte nicht über PLESK-Oberfläche updaten, sondern via Shell. Bitte, dann entspechende Menüpunkte lesen.
Wichtig: PLESK verwendet standardmäßig
QMAIL! Bitte, danach - System neu booten, via reboot.
2. Anschließend wieder per SSH anmelden - und via CAT (und nur mit CAT) folgenden Eintrag tätigen:
echo "s12345678.onlinehome-server.info" > /var/qmail/control/me
Das me-File ist der Schlüssel aller Übel! Das File bitte nicht mit einem XYZ-Editor bearbeiten, sondern nur mit CAT!
12345678 steht für den Servernamen. Das "s" bleibt auf jeden Fall bestehen - wie geschrieben nur bei 1&1.
3. QMAIL neu starten:
/etc/init.d/qmail restart
Alle Angaben, ohne Gewähr.